Design

2 Min. Lesezeit

Fachartikel

Mehr Kunden durch Landingpage 2.0

Das Thema Landingpage ist eines der vieldiskutierten in der letzten Zeit. Völlig klar, denn wenn die Ausgaben für online Werbungsteigen, dann will man als Werbekunde auch was davon haben. Und damit die Kampagnen auch richtig funktionieren ist es eben wichtig eine starke Landingpage zu bieten. Doch gerade beim Design von Landingpages sind einige Komponenten zu […]

KR

Kai Radanitsch – Informatiker & Managementberater

Mitglied der German UPA – Usability Professionals

Das Thema Landingpage ist eines der vieldiskutierten in der letzten Zeit. Völlig klar, denn wenn die Ausgaben für online Werbungsteigen, dann will man als Werbekunde auch was davon haben. Und damit die Kampagnen auch richtig funktionieren ist es eben wichtig eine starke Landingpage zu bieten. Doch gerade beim Design von Landingpages sind einige Komponenten zu […]

Mehr Kunden durch Landingpage 2.0

Das Thema Landingpage ist eines der vieldiskutierten in der letzten Zeit. Völlig klar, denn wenn die Ausgaben für online Werbungsteigen, dann will man als Werbekunde auch was davon haben. Und damit die Kampagnen auch richtig funktionieren ist es eben wichtig eine starke Landingpage zu bieten. Doch gerade beim Design von Landingpages sind einige Komponenten zu berücksichtigen, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden.

Eine typische Landingpage sieht meistens so aus:

  • Heroshot,
  • Tagline,
  • Teasertext,
  • Bulletliste,
  • Beschreibungstext,
  • Formular,
  • Button

– fertig.

Das ist schon gut, aber old school Landingpagedesign. Und zugegeben besser als seine Besucher von den Bannerkampagnen direkt auf die Startseite zu lotsen. Aber es geht noch besser:

Sie können viel mehr herausholen

Durch den Einsatz von genaueren Zielgruppen lassen sich Segmente definieren, die sie perfekt steuern können. Das gratis Werkzeug Google Analytics lässt duch einfache einfügen von Code Segemente, Kampagnen und Medien ganz einfach mittracken. Die daraus gewonnen Erkenntnisse eigenen sich sehr gut für die aktive Kampagnensteuerung. Nun aber zum Design.

Mehr Kunden durch Landingpage 2.0

Je nach Zielgruppe lassen sich dann die jeweiligen Landingpages einstellen. Wichtig dabei ist das Zauberwort Engeagement. Die Besucher müssen aktiv angesprochen und involviert sein. Das gelingt durch Bilderwelten, die überlegt sind und aus dem Gedankenumfeld des Besuchers kommen. Diese Bilder rufen bei den Besuchern sogenannte Brain Scripts ab. Vorstellungen und Assoziationen zu gewissen Themen. Beachten Sie, das die Brainscripts immer positiv sind. Wenn Sie die positive Welt herstellen konnten, dann muss sofort der Call 2 Action gesetzt werden. So sind die Conversions am höchsten.

  1. Zielgruppen definieren und segmentieren
  2. A/B Test aufsetzen
  3. Microsite-artiges Design
  4. 1st page is 1st step
  5. Nur Bilder mit Aussagekraft einsetzen
  6. Brain Scripts aktivieren
  7. aktive Sprache verwenden
  8. Call 2 Action immer präsent

So gelingt es dann auch.

Zu diesem Thema bieten wir auch Landingpage-Workshops für Seitenbetreiber und Agenturen an.

Autor & fachliche Einordnung

Unser Geschäftsführer Kai Radanitsch – Informatiker.

Kai Radanitsch verbindet Conversion-Rate-Optimierung, User Experience und KI zu belastbaren Entscheidungs- und Arbeitsmodellen für Digital Manager. Seine technische Perspektive hilft, Trends von tragfähigen Prozessen zu unterscheiden und Maßnahmen nach wirtschaftlicher Wirkung zu priorisieren.

Mitglied der German UPA – Usability Professionals

Mehr über die Expertise →

Landingpage Review

Verwandeln Sie mehr Kampagnenklicks in qualifizierte Anfragen.

eBusinessLab verbindet UX, Neuromarketing und Conversion-Analyse zu einem priorisierten Landingpage-Fahrplan.